Leben in der Black Box

Es gehört zum Wesen der technischen Moderne, historisch gesprochen: zur Entfaltung der europäischen Neuzeit, dass die Organisation menschlichen Handelns nicht nur politischökonomisch, sondern auch technisch verfasst ist. Es wirken in die Arbeits- und Lebensformen hinein Erfindungen, die in Geräte, Apparate. Maschinen, zuletzt: globalisierende Medien einmünden und sich als diese materialisieren. Die Technisierung von Kommunikation, internationaler Geographie, Alltags- und Arbeitsleben der letzten dreißig Jahre hat aber nicht nur eine quantitative Ausprägung erfahren, sondern einen qualitativen Wandel erzwungen. Es hat ein zugleich abrupter wie subkutan und tendenziell unsichtbar verlaufender Umschlag in eine neue Qualität stattgefunden. Was macht die Diagnose vom 'Leben in der black box' heute aus, was die Rede davon in solcher Weise möglich?

Vorfälle und Fälle, aktuell

Vor einigen Wochen wurde im Radio des WDR gemeldet, dass der Verband der Fahrlehrer in NRW sich über den Verlust der räumlichen Orientierungsfähigkeiten bei den nachwachsenden Fahrschülern beklagt. Ein Fahrschüler brauche heute das doppelte an Fahrstunden wie vor zwanzig Jahren und es falle vielen signifikant schwerer, sich räumlich zu orientieren. Das scheint mir eine interessante empirische Tatsache zu sein, denn die Kundigkeit beim Einparken, Abbiegen, Einschätzen von Distanzen und des den Fahrer selber umgebenden mechanischen, inzwischen eben auch elektronischen Gehäuses, ist eine Dimension, für welche Fahrlehrer die Experten sind, die, gewissermaßen statistisch wie ethnographisch, wesentliche Veränderungen im faktischen Verhalten feststellen können. Nun wird ja noch nicht behauptet, diese Fähigkeiten seien irreversibel geschädigt oder gar abgestorben, aber die Ausbildung eines Schemas kognitiver wie sensorischer räumlicher Orientierungserfahrung scheint zurückgedrängt zugunsten anderer Schemata im Verhalten, die nicht mehr räumlich, sondern zeitlich organisiert sind: Abarbeiten einer algorithmischen Logistik in der Abfolge des Erscheinens von vororganisierten einzelnen Informationen und Ausschnitten, über deren Organisationsprinzipien nichts mitgeteilt wird.

Bisher wurde – komplementär – noch nichts gemeldet über die wachsenden Fähigkeiten im Umgang mit den ‘intelligenten Automatismen’, die inzwischen in wahrhaft erdrückendem Umfang in die Fahrgeräte eingebaut sind. Aber selbst wenn so etwas festzustellen wäre, wäre damit ja noch nicht eine den alten Fähigkeiten vergleichbare Kundigkeit oder gar Orientierungsfähigkeit gemeint, sondern ein kognitives Wissen im Umgang mit seriell gleichen Benutzeroberflächen oder ‘displays’. Egal, ob damit die eigenen Daten oder andere Informationen verwaltet, Streamingdienste gebucht und sortiert oder eben Bedienungsvorgaben für automatisiertes Fahren in automobilen Geräten programmiert werden – diese Fähigkeiten wären einerseits unspezifisch, da eben allgemein, und zum zweiten würde das ja nicht bedeuten, dass man die technischen Mechanismen dessen, was da ‘eingebaut’, also implementiert ist, wirklich zu verstehen oder gar zu begreifen vermöchte. Das scheint offensichtlich kein Ziel und auch kein Effekt der Verwendung der Apparate und Geräte zu sein. ‘Verstehen’ würde man, was man als kundige Kommentierung einer internalisierten Gebrauchsanleitung wirklich beherrscht wiedergeben kann. ‘Begreifen’ würde bedeuten, dass man die Prinzipien dieser Programmierung zu erläutern vermag. Wir wissen, dass just die – solches positiv bewertenden – Menschen die mittels Apps und weiteren global greifenden Mechanismen ermöglichten Datenströme genau so wenig zu verstehen oder gar zu begreifen vermögen wie Menschen, die sich solcher Assistenz gar nicht bedienen möchten. Das instinktive technophile Akzeptieren der Logistik durch die Einen entspricht der technophoben Idiosynkrasie der Anderen. Beides bleibt vorbewusst und gleichsam ‘unkonzeptionell’. Auch wissen wir, dass die individuellen Konsumenten gar keine Zeit haben, begreifen zu wollen, was die technisch-epistemischen Grundlagen der globalisierten Algorithmen sind noch was die Auswirkungen auf zivilisatorisches Basiswissen darstellen könnten oder erfordern würden.

Man muss nicht mehr nur Auto fahren können, sondern zum Programmierer der die Geräte steuernden Automatismen und Algorithmus werden. Das überfordert natürlich die Kapazitäten der Menschen, die sich noch im archaischen Modus eines mit der Technik Mitfahrens befinden. Es dürften nur für einen kleinen Kreis von Nutzern ein lohnendes Ziel sein, die Geräte, die man als Konsument benutzt, gewissermaßen ‘von innen’ heraus in ihrer formatierenden und formierenden Architektur verstehen zu wollen. Dies gehörte zum alten Pathos und Ziel des ‘homo faber’, für welchen der Philosoph Giambattista Vico im 18. Jahrhundert die gültige Formel formulierte, dass man nur verstehen könne, was man selber zu bauen oder zu konstruieren in der Lage sei. Er meinte damit zuletzt nicht weniger als die Geschichte des Menschen selber, der als Schöpfer seiner Um- und Mitwelt, seinen Lebens- und Überlebensbedingungen, als Weltenbauer, als konstruktiver Ingenieur mit gottgleich starkem Wissen aufzutreten vermöge.

Resistenz des Alltagshandelns

Alltagsmenschen, also wir alle, haben im Unterschied dazu ein gewissermaßen natürliches, habituelles Recht, sich gegenüber Geräten im Modus der ‘black box’ zu verhalten. Das war solange kein Problem, wie die ‘black box’ ein je einzeln adressierbares Gerät oder Werkzeug, eine Maschine oder ein Instrument war. Bei Apparaten wird dies komplizierter und bei Medien – man kann diese gerade durch solche höhere Komplexität definieren – ist das endgültig an eine Grenze des herangetrieben worden und scheitert an dieser. Wenn das gesamte technisch gestützte Leben in den entfalteten Medien zu einer ‘black box’ geworden ist, dann ist es aus mit dem Status der philosophisch emphatisierten Subjektivität, auch zu Ende mit dem Ideal des durchdringenden, transparent gemachten, alles beherrschenden Wissens. Erst recht zu Ende mit der stolzen Rolle des Designers, der verknüpft, entwirft, Technik mit Alltagshandeln und Geräte-Gebrauch mit Orientierung bewusst verbindet. Das scheint nurmehr den Spezialisten vorbehalten, die konstruieren und programmieren.

Mitgeschichtlichkeit, Depravierung bis hin zur Selbst-Enteignung an und mittels Technik

‘Leben in der black box’ meint also eine systemisch unüberwindbare Illusion von Grenzenlosigkeit im Umgang mit den inzwischen standardisierten Steuerungsapparaten der ausgreifenden Lebensversorgung – Vision des perfektionierten Konsumenten in der ersten, der Ressourcen verschwendenden technisierten Lebenswelt des ‘Westens’. Es führt gewiss nicht weiter, apokalyptische Technikkritik zu betreiben. Aber für Techno-Euphorie gibt es ebenfalls keine Gründe. Nicht nur, dass Kundigkeit auf das Anliefern von Informationen, also apparativ vorsortierten Daten sich komplett zu verlassen hat, macht das Problem aus. Das wirkliche Problem besteht darin, den Wahrnehmungshorizont mitsamt der kognitiven Reflektionsschemata auf ‘standby’ zu stellen, also zu deaktivieren zugunsten einer sequenziellen Abarbeitung der vorgegebenen Informationslogistik. Beispiel: Karten Lesen, kontextuelle, über die Grenzen des einzeln Dargebotenen hinaus ausgreifende Orientierung, Zugänglichkeit zu erarbeiten. Sagen wir unverhüllt, was das subjektive Empfinden nahelegt: Wer sich beim Reisen früher kundig machte, wer die ‘Geheimtipps’ kannte, der muss heute unweigerlich gekränkt sein dadurch, dass er systematisch der Exklusivität der selbsterarbeiteten Erfahrungen beraubt, ja, im Grunde, um seine ganze Arbeit an seiner Erfahrungswelt betrogen wird. Auch die Geheimtipps, die früher so abgelegenen, entlegenen Orte sind im Konsumangebot inzwischen einprogrammiert, Fahren, müde werden, ein Hotel ansteuern lassen mittels einer App, die bucht und orientiert – da gibt es nichts mehr zu tun, nichts zu leisten, eigentlich auch nichts zu erfahren, was mit der Selbsterschließung von etwas verbunden ist.

Gerade wegen der Idolisierung/ Idiotisierung des Konsumenten läuft in diesem eine heimliche Scham mit, die dann vehement wieder verdrängt wird: Man kann auf keine Entdeckung oder Erfahrung mehr stolz sein, weil man nicht derjenige ist, der sie sich ermöglicht hat. Grenzen werden erfahren nur noch als Kränkung des individuellen Hedonismus, beispielsweise dadurch, dass andere die letzten Zimmer, Plätze oder was auch immer vor einem ‘weggebucht’ haben. Das ändert aber nichts am Prinzip der illusionierten Grenzenlosigkeit, die Grenzen schlicht dissimuliert: alles steht zur Verfügung, alles ist im Angebot, alles ist zuhanden des einzelnen.

Schon vor mehr als sechzig Jahren hat Günther Anders die technische Welt als eine beschrieben, die den Menschen ‘davonläuft’ [1]. Menschliche Subjektivität erscheint herabgestuft, entwertet: Der Mensch ist nur noch ‘mitgeschichtlich’ mit der von ihm geschaffenen medialen Technik und Um-Welt. Er kommt zu spät, stolpert hinterher, kann nicht mehr verstehen, nicht mehr entwerfen, nicht mehr aneignen. Die Konsumversprechen heute erzwingen die Mitgeschichtlichkeit des Menschen im utopischen Gewand suggestiver Lockungen: Alles stehe bereit, alles sei verfügbar zur instantanen Erfüllung jeden Wunsches. Das bedeutet erneut, dass der Geltungsraum der für Befriedigung versprochenen Welt grenzenlos ist. Es wundert also nicht, dass die Steuerungsmaschinen ‘I-Phone’ und dergleichen heißen: Es sind tatsächlich potenzverstärkende Ich-Maschinen, die dem einzelnen versprechen, die gesamte Welt zur Bühne der Inszenierung und Realisierung nicht nur seiner Bedürfnisse, sondern sogar seiner schieren Launen zu machen.

Grenzenlos als Schein ist aber auch die digitale Fläche, in welcher Räume zugunsten sequenzieller Befehlsprogrammierung und -abarbeitung aufgelöst worden sind. Das ist ein bemerkenswertes Paradox: Die Geräte sind klein und ihre Begrenztheit (als physikalisch greifbare Dinge) ist offenkundig. Aber diese wird nicht als Grenze erfahren, sondern als transitorischer Zustand im Übergang zu einem Nächsten, einer umgehend ankommenden weiteren ausgeschnittenen Fläche mit Daten als angeblichen Informationen. Die Unbegrenztheit der Zeit suggeriert Grenzenlosigkeit in Bezug auf die Erreichbarkeit des je eigenen Ziels oder Bedürfnisses. Das eben macht das ‘Leben in der black box’ nicht für ein Kollektiv, sondern für jeden einzelnen aus. Ein scheinhaft unbegrenzt Virtuelles setzt sich real an den Ort des Wirklichen, das immer als Grenze definiert ist. Die Nichtwahrnehmung der Grenzen ist geradezu Bedingung für den Gebrauch ihrer verkörperten Dissimulierung geworden.

Der Selbstenteignung oder Selbstproletarisierung, die unter anderem Bernard Stiegler als für die Gegenwart typischen Umgang mit Technik und Technologie beschrieben hat [2], könnte nur die umwerfende Ekstase eines Vielem Flusser entgegengesetzt werden, der im Kontext seiner Feier des ‘Universums der technischen Bilder’ die Transformation der Anthropologie mitsamt dem Verhältnis der Menschen zu den Menschen mit einer Entphysikalisierung und Verflüchtigung bisheriger Dimensionen, Bedingungen und Koordinaten menschlichen Lebens und Daseins in Verbindung brachte[3]. Und dies, folgerichtig, begründete mit einer nun erst wieder, eben technisch ermöglichten globalisierten religiösen Ekstase. Die Menschen treten aus sich heraus, sie sind dann, und dies unterscheidet die klarsichtige Schärfe Vilém Flussers vom selbstproletarisierten Hedonismus der konsumistischen Verkürzungen im ‘Iphone’- und ‘Smartphone’-Universum fundamental, überhaupt keine Subjekte oder Menschen im alten Sinne mehr. Nicht mehr ist es so, dass ich hier bin und die Welt dort. Sondern ‘ich als Subjekt’ bin nur noch die Relation zwischen mir und anderen Menschen, Dingen, Vorgängen. Ich entäußere mich also in die Beziehung erfahrener Beziehungswillkür jenseits des bisherigen philosophischen Subjektprinzips.

Ich bin nicht Reflektion des Handelns, nicht mehr ‘Identität des Identischen und Heterogenen’, sondern ich ‘fließe’ einfach in der Heterogenität und Diversität der Welt mit. Ich bin eine Relation, das Subjekt ist interrelational, also nicht mehr epistemisch, sondern ethisch zu verstehen. Flussers Subjektivität des Interrelationalen ermöglicht und bezweckt gerade keine Entgrenzung oder Grenzlosigkeit. Flusser zielt nicht auf Selbstenteignung, sondern auf reflexive Selbstrelativierung ab. Deshalb auch sein durchgängiges Interesse für Fragen des Designs der Gegenwart.

Assimilation, Akkomodation, Äquilibrierung

Beendet sei die vorgelegte Betrachtung mit einem (leider allzu begrenzten und vereinfachenden) Hinweis auf die empirisch abgestützte Denk- und Erkenntnispsychologie von Jean Piaget, die er selber auch ‘genetische Epistemologie’ nannte. Piaget hat den Aufbau der Operationen (Modi, Schemata, Möglichkeiten, Strukturen) im menschlichen Denken, aber auch dem sensomotorischen Wahrnehmen und Fühlen systematisch und transkulturell untersucht. Von den senso-motorischen Automatismen bis zu den Erkenntnisfunktionen oder kognitiven Schemata gibt es eine Reihe, eine gestufte Komplexität, die immer in derselben Abfolge zu beobachten ist, wenn auch nicht mit kohärenter Bewertung der einzelnen Etappen. Dies kann, auch kulturell bedingt, differieren. Ein Schema – Senso-Motorik, Symbolik, zuletzt operatives Denken – wird durch ein anderes abgelöst, wenn eine Akkomodation erzwungen wird. Normalerweise ist es so, dass ich mich an ein gegebenes Schema assimiliere. Wenn das nicht mehr ausreicht und stetiges Ungenügen sich einstellt, muss ein Schema umgebaut, erweitert oder eben abgelöst werden. Das leistet die Akkomodation, die aktiv auf Veränderung der Programme wie der Laufumgebungen einwirkt.

Jean Piaget hält dies für ein biologisches Gesetz. Es betrifft also nicht nur die Handlungsfähigkeit von Menschen, sondern von Lebewesen generell, dass Orientierung als eine Gleichgewichtsbildung zwischen Assimilation und Akkomodation geschieht. Er spricht hier von ‘Äquilibrierung’ der Funktionen. [4] Piaget hat für den Aufbau oder den Erwerb der Raumkategorie, der räumlichen Orientierung, Konzepte und Handlungsfähigkeiten eine eigene Studie verfasst. Anhand dieser kann man, und dies schließt nun den Bogen zu den eingangs erwähnten Beispielen, die Bedeutung, das Ausmaß von Erwerb, Beherrschung und Anwendung dieser Handlungskategorie nachvollziehen, die für Imagination und internalisierte Handlungsfähigkeit im operativen, aber auch schon im symbolischen wie im prä-operativen Bereich von Bedeutung ist.

Ich weiß nicht, ob es wirklich tröstlich ist oder nur so wirkt: Jedenfalls kann nach und mit Piaget gelernt werden, dass ein früheres Schema nicht einfach verschwindet oder durch ein späteres Schema abgelöst wird, wenn sich seine bisherige Leistungsfähigkeit erschöpft hat und als ungenügend für komplexere Aufgaben oder Handlungen herausgestellt hat. Es wird in diesem vielmehr umgebaut. Es mag zurückgedrängt werden, aber es wird durch ein anderes nicht getilgt, gelöscht oder vernichtet. Also kann angenommen werden, dass durch die digital versprochene Grenzenlosigkeit, die eine organisierte Dissimulierung der Grenzen, also systematischer Aufbau einer Täuschung ist, das räumliche Orientierungsvermögen nicht nachhaltig zerstört, aber eben doch zurückgedrängt, herabgestuft, ‘inaktiviert’ wird. Wie weit es gelingen kann, dieses zu reaktivieren, wird die Zukunft zeigen.

Es wäre aber wünschenswert, wenn die Rückkehr solcher Fähigkeiten nicht durch Katastrophen erzwungen werden müsste. Diese nämlich sind auch und gerade im Zeitalter globalisierter Steuerungs-Assistenzen das einzige Prinzip, das Realität verkörpert und Wirklichkeitserfahrung auferlegt: Der Flugzeugabsturz erzwingt Rückkehr zur Anerkennung der Grenze durch Scheitern digital suggerierter Grenzüberwindungen. Leider ist dann meistens keiner mehr da, der das würdigen oder überhaupt noch sprechen könnte. Und die anderen, die Zuschauer ‘dort draußen’ kompensieren mit Angst und Entsetzen die fehlende Bereitschaft, den Schluss zu ziehen, dass eine freiwillige Rückkehr zum Prinzip der vielen, undurchlässigen und unaufhebbaren Grenzen durchaus sinnvoll sein könnte.

[1] Günther Anders, Die Antiquiertheit des Menschen. Erster Band: Über die Seele im Zeitalter der zweitenindustriellen Revolution (1956), 5. Aufl. München 1980.
[2] Bernard Stiegler, La Technique et le Temps, 2 vol., Paris 1994/ 1996.
[3] Vilém Flusser, Ins Universum der technischen Bilder, Göttingen 1985.
[4] Jean Piaget, Biologie und Erkenntnis. Über die Beziehungen zwischen organischen Regulationen und kognitiven Prozessen, Frankfurt a. M.: Fischer 1974; Jean Piaget, Die Äquilibration der kognitiven Strukturen, Stuttgart: Klett-Cotta 1976.

Quelle/ Ort der Erstpublikation:

Hans Ulrich Reck, Leben in der Black Box, in: Design Magazine N° 280 ('Grenzen/ Boundaries', Nov./ Dec. 2018), form publisher, Frankfurt a. M. 2018, p. 62-66